Partner 

st-wendel

Clive-Jenkins

Golfmeier

Kontakt

Sie haben Fragen zum SPEEDMAX oder benötigen Hilfe bei der Bestellung?

Nutzen Sie das Kontaktformular

 Berichte & Kommentare

 

Manfred Karl, SPEEDMAX

Als ich anfing Golf zu spielen war ich bereits über 50 Jahre alt. Vorher habe ich einige Ballsportarten betrieben und auch Tennis gespielt. Das Erlernen von Tennis war mir nicht allzu schwer gefallen.
Doch das Golfspielen habe ich unterschätzt. Beim Golfschwung dachte ich, man müsse mit Kraft von rechts nach links schlagen. Das Ergebnis waren Luft- und Bodenschläge und ein konstanter Slice, wie bei den meisten Anfängern. Erst nach einem Jahr begann ich den Golfschwung zu verstehen (siehe folgende Berichte).
Meine Schläge wurden besser, waren aber nicht weit genug. Dazu mein PRO: "Jeder hat seine Leistungsgrenze, mehr geht nicht". Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben. Ich habe dann zusammen mit meinem Pro den SPEEDMAX entwickelt und damit geübt. So habe ich meinen Schwung verbessert und treffe auch besser die Bälle. Mein Handicap habe ich innerhalb von 4 Wochen von 22 auf 17,8 heruntergespielt.

Taylor (www.golftime.de)

Handgelenkeinsatz
Die Handgelenke während des Schwunges im richtigen Moment anzuwinkeln, zu strecken und wieder anzuwinkeln, wird die Schlägerkopfgeschwindigkeit im Verhältnis zu den Händen verfünffachen - was einen Speed von über 150 km/h bedeuten kann... und das heißt richtig weite Schläge.

Schlaglänge
Um die Länge zu erreichen, die Sie sich wünschen, müssen Sie Ihre Handgelenke in Katapulte verwandeln.

Das 3. Golfschwung-Geheimnis (www.golfkurse.com)

Beim Golfschwung entsteht in der Abwärtsbewegung ein Peitschen-Effekt, der den Schläger mit minimalem Aufwand schnell macht. Das erfordert lockere uns passive Handgelenke und eine Koordination der Hüft-, Schulter- und Armbewegung.

Optimale Geschwindigkeit (www.stefanquirmbach.de)

"Der ging durch wie Butter" oder auch "Der war ganz ohne Kraft gespielt" höre ich häufig nach besonders guten und weiten Schlägen. Damit Sie dieses Gefühl häufiger erleben können, müssen Sie lernen, den Schläger wie eine Peitsche zu beschleunigen.

 

Manfred Kusber, Golfschule Kusber (www.golfschule-kusber.de)

Ich benutze den Speedmax seit ca. 3 Monaten in meinem Unterricht - mit beachtlichem Erfolg.
Der Schüler lernt beim Schwingen mit dem Speedmax, wie es sich anfühlt, wenn man den Schlägerkopf freigibt ("ihn laufen lässt")! Außerdem nimmt er die (nach außen) wirkenden Zentrifugalkräfte wahr, was ein "Toppen" oder "Dünntreffen" des Golfballes verhindert. Durch die flexible Einstellbarkeit des Speedmax kann der Schüler zusätzlich seine individuelle Beschleunigungsfähigkeit kontrollieren und steigern!"

 

Andreas Tomasini, Namborn

Als ich vor einem Jahr mit unserem herrlichen Sport und der Clubvorgabe 54 begonnen habe fiel es mir, wie allen Anfängern, besonders schwer konstante Schläge zu produzieren.
Vor allem die Länge lies stark zu wünschen übrig. Mit dem Eisen 9 kam ich selten weiter als 90 Meter.
Mein Trainer Manfred Kusber vom Golfclub Wendelinus St. Wendel gab mir unter anderem den Tipp mein Handgelenk in der Art eines Peitschenschlages zu benutzen. Ich habe dann mit dem Speedmax trainiert. Nach einigen Übungseinheiten verbesserte sich meine Weite durch den richtigen Handgelenkseinsatz um gute 20 % in allen Schlägen. Heute sind Längen von 110 Meter und mehr mit dem Eisen 9 keine Seltenheit mehr und mein Handicap im ersten Jahr auf 23,2 gekommen. Ich empfehle allen, die konstant längere Schläge möchten, den Einsatz und die Übung mit dem Speedmax.

 
Manfred Duden
... vielen Dank für Ihre Informationen. Auf den Zacharias bin ich schon
vor Jahren gestoßen. Seine Ausführungen zum "Wesen" des Golfschwungs
haben mir sehr gefallen.

Zum Golf hat mich ein Geschenk über einen "Einsteigerkurs Golf" zu meinem 60igsten
gebracht. Das ist nun sechs Jahre her. Wenn ich so zurück denke an die ersten
Golfstunden, dann muß ich sagen, haben alle Pro's den Golfschwung viel zu
kompliziert erklärt - und vor allem, sie haben auf das Wesentliche, nämlich den
"Peitscheneffekt" zu erlernen, zu erfühlen und einzusetzen gar nicht hingewiesen.
Erst seit etwa zwei bis drei Jahren befasse ich mich damit.

Für einen Späteinsteiger ist es nicht einfach, ein Gefühl fürs "richtige" Schlagen
zu entwickeln. Die Beugung der Handgelenke im Abschwung möglichst lange
beizubehalten und erst kurz vor dem Treffmoment aufzulösen, ist schwer um-
zusetzen. Der Speedmax war dabei eine gute Hilfe. Insbesondere auch deshalb,
weil ich damit lernte wie es sich anfühlt, wenn man einen Peitscheneffekt erzeugt.
Man spürt die Beschleunigung im Augenblick des "release" und das Aufschlagen
der grünen Kugel tut ein Übriges.

Inwieweit mir nun die Umsetzung im realen Spiel gelungen ist, mögen andere
beurteilen. An meinem Handicap sehe ich eher einen Rückschritt. Von 18,4
vor drei Jahren, bin ich mittlerweile bei 20,6 gelandet. Allerdings habe ich
auch aus gesundheitlichen Gründen fast ein ganzes Jahr aussetzen müssen.
Trotzdem bin ich mit meinem Spiel nicht unzufrieden. Gerade in letzter Zeit
gelingt es mir wieder besser, den "Peitscheneffekt" einzusetzen.
Sagte doch kürzlich ein Flightpartner (ein sog. "Hacker" - er möge mir den
Ausdruck verzeihen) auf der Runde zu mir, du schwingst "irgendwie" ganz anders;
das sieht bei dir so leicht aus.

Vielleicht könnte man das Gerät noch durch einen elektronischen Beschleunigungs-
messer erweitern. Damit hätte man eine bessere Kontrolle über seine Leistungs-
entwicklung. Die Justierschraube könnte eine Rundskala bekommen, damit man
zumindest optisch die Einstellung kontrollieren kann.

...
 

Golfforum (www.golfhaus.de)

Toll, dass wir hier noch etwas über Speedmax fachsimpeln.
Meine Erfahrung: Er fühlt sich an wie ein richtiger Schläger.
Und er ist zunächst nur dazu da, das Timing zwischen Armen und Schläger,
also das Beuge- und Streckverhalten der Hände im Ab- und Durchschwung zu studieren.

Man erlebt als erstes, dass die obere Kugel sich nur dann löst und nach unten schnellt,
wenn man ein gewisses Schlägerkopftempo erzielt. Und dies geht tatsächlich nur,
wenn man die Handgelenke einsetzt, also im Abschwung zunächst gebeugt lässt (hält)
und dann plötzlich schnalzen lässt. Jedes andere Verfahren ist erfolglos.

Also: Weder ein schnelles Drehen der Schulter und Arme oder gar
ausgeprägte Aktivitäten mit Beinen und Becken, noch das aktive Drücken
der rechten Hand auf den Schlägerschaft führen zum Knalleffekt.
Nur wenn das Strecken-Lassen des Händegelenkes schnell genug ist,
wird man „akustisch belohnt“.

Wenn das mal zuverlässig klappt, hat man den ersten Lernschritt getan:
Die Hände verhalten sich richtig. Und dann kann man den nächsten Schritt tun und
lernen, den Ort im Durchschwung wo es knallen soll, immer weiter nach links zu bringen.
Vor den linken Fuß oder zu Übungszwecken noch weiter in Richtung Ziel.

Dabei droht der Fehler, die Rumpfachse zu verschieben oder zu kippen.
Dies nicht zu tun ist ein ganz wichtiger Technikfaktor, der gleich mitgeübt werden muss.
Und man kann natürlich als dritten Schritt auch noch an der Ebene arbeiten
also an der Steuerung des Schlägerweges basteln.

Natürlich fehlt das Feedback Ballflug. Aber das ist ja gerade das Gute an Methoden,
dass sie ermöglichen, eins nach dem anderen zu erlernen und nicht alles auf einmal.
Stimmt das Händetiming, also Lag, Schnalzen (nicht Drücken) und Ort (überm Ball),
dann übt man als nächstes mit Schläger und GummiTee, und kümmert sich –
immer noch ohne Ball (!) – um die Stellung der Schlagfläche, also um ein
möglichst geringes Verdrehen der Hände während Ausholens und Schlagens.

Bewusstes Auf- und Zudrehen ist unnötiges Beiwerk, welches durch bewusstes
„square to square“ einfach eliminiert werden sollte.
Eine Sichthilfe für die Blattstellung ist hilfreich: Langer gelber Strohhalm
an die leading edge geklebt, oder eine Hälfte der Gelben Karte eines FB-Schiedsrichters
auf die Schlagfläche gebracht öffnen einem leicht die Augen.

Trainingstools sind dann sinnvoll, wenn sie ermöglichen, bestimmte Elemente
der Gesamtbewegung separat zu erfahren, zu erlernen und so zu festigen,
dass sie die Chance bekommen, eines schönen Tages ohne absichtliches Zutun,
also automatisch richtig zur Ausführung und Anwendung gelangen.

Und das ist die beste Voraussetzung für den nächsten Lernschritt.
Und wenn man den Weg der Prioritäten kennt, weiß man auch immer,
welches der nächste Schritt sein sollte.

 

golfschwung4you.de |  Impressum